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„Wir sind Lili. Wir rocken bis die Kerfte brennt / zwei, drei Akkorde, die sicher jeder von euch kennt / Wir haben den Feingeist nicht gepachtet / dafür sind wir unendlich laut / und jede Melodie von uns klingt irgendwie geklaut.“

LiLi - Lokalmatadoren der amüsanteren Art. Das zu drei Vierteln weibliche Quartett spielt einen unbeschwerten Poppunkrock mit deutschen Texten und geradlinig melodischem Drive, - in denen mit falschen Boyfriends („Deine Liebe ist Trash“) genauso gnadenlos abgerechnet wird wie mit aufdringlichen Blendern („D.I.S.K.O.“), öden Castingshows („Supastar“) und nervigen Punk-Fundamentalisten („PunkOderNichtPunk“), die ganz schnell die Wörter Tussi-Band, Verrat und Ausverkauf im Munde führen.

Die Band besteht aus Caro (Gitarre), Dani (Bass) und Ylva (Gesang) sowie, als einziger Mann in ihren Reihen, MarX am Schlagzeug. In dieser Besetzung – seit Ende 2003 - ist das Quartett schon landauf, landab getingelt (unter anderen mit den Bollock Brothers, Heideroosjes und Udo Lindenberg) und hat dabei stets für Partystimmung auf, vor und hinter der Bühne gesorgt. LiLis Bandphilosophie lautet eben: "Punk ist nicht Klamotten, Punk ist man im Kopf." (aus " PunkOderNichtPunk")

Seit Lili mit „SchwarzWeissPink“ im Sommer 2006 ihren Albumeinstand auf EMI gegeben haben, zeigt die Karriere der auch optisch ausgesprochen attraktiven Band steil nach oben. Im Herbst 2006 stand der nächste Schritt zum Erfolg an: im Rahmen der Pink-Tour traten Lili als Support bei zwölf ausverkauften Arena-Konzerten in Deutschland auf. Mit ihrer Performance konnten sie derart überzeugen, dass sie für die Pink-Konzerte in Belgien, den Niederlanden, Österreich und in der Schweiz kurzerhand dazugebucht wurden. Nach den Herbst-Konzerten im Vorprogramm der "I'm Not Dead"-Tour von Pink, ging die Kölner Punk-Pop-Band Lili im Januar 2007 mit Peter Rieger auf Headliner-Tour durch neun deutsche Clubs.

„Wir sind Lili. Wir rocken bis die Kerfte brennt / zwei, drei Akkorde, die sicher jeder von euch kennt / Wir haben den Feingeist nicht gepachtet / dafür sind wir unendlich laut / und jede Melodie von uns klingt irgendwie geklaut.“